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Braunschweig Neubaugebiete

Neubaugebiet Stöckheim-Trakehnenstraße-Ost

Vor langer, langer Zeit im Jahre 2006 nach Christi Geburt präsentierte die Stadtverwaltung dem Rat eine Machbarkeitsstudie zur Wohnbebauung des Gebietes Trakehnenstraße-Ost in Braunschweig-Stöckheim.

Der alte Flächennutzungsplan sah ausschließlich eine gewerbliche Nutzung vor. Die Stadt Braunschweig hielt die Fläche außerdem für die Braunschweiger Verkehrs-AG als Standort für einen Neubau des Straßenbahndepots vor. Ein neues Straßenbahndepot wurde Ende 2008 am Hauptgüterbahnhof fertig gestellt. Somit steht das Areal in Stöckheim wieder für andere bauliche Zwecke zur Verfügung.

Weitere positive Gutachten im Bezug auf Naturschutz (Gott sei Dank wurde keine Feldhamster-Population nachgewiesen)  und Bodenbeschaffenheit gaben schließlich grünes Licht das notwendige Planverfahren für eine gezielte Wohnbebauung einzuleiten.

Problematisch war von Beginn an die Erschließung des Wohngebiets. 2014 veröffentlichte die Verwaltung eine Stellungnahme aufgrund einer Anfrage der (B90/Grünen) zur möglichen Verkehrsbelastung. Darin heißt es, dass mit ca. 55 Fahrzeugen in den Spitzenstunden zu rechnen sei. Das bedeutet, alle 1,5 bis 2 Minuten würden zusätzliche Fahrzeuge die Rominten- und Rossittenstraße befahren.

Update: 23.01.2020
Die „Anti-Neubaugebiet-Stöckheim-Trakehnenstraße-Ost-Bürgerinitiative“ hat Klage gegen den Bebauungsplan beim Oberverwaltungsgericht eingereicht. Dies wird mit Sicherheit die Umsetzung des Neubaugebiets verzögern.

Update: 12.04.2019
Erschießung weiterhin über (neuen Kreisel) Senefelderstraße und über die Rominten- und Rossitenstraße.
Die Bürgerinitiativ erwägt weiterhin Klage gegen den Bebauungsplan einzureichen.

Grotesk ist deren Forderung, dass Neubaugebiet ausschließlich über die Senefelderstraße zu erschließen. Als ab man ein Neubaugebiet ausschließlich durch ein Gewerbegebiet erschließt und vom eigentlichen Ort Stöckheim geradezu abschneidet.

Update: 02.10.2018

Stadtbaurat Heiz-Georg Leuer versichert, dass der Kreisel beschlossen ist und erforderliche Mittel im Haushalt 2019 eingestellt werden müssen.

Die Bürgerinitiative „Trakehnenstraße“ ist verärgert, dass das Baugebiet zusätzlich zur Senefelderstraße über die Rominten- und Rossitenstraße erschlossen werden sollte. Es wird eine Zunahme des Verkehrs befürchtet.

Meiner Meinung nach, wäre diese moderate Belastung den Anliegern zumutbar. Schließlich ist schon seit geraumer Zeit absehbar, dass dieser Bereich irgendwann auch bebaut werden würde und die Romintenstraße seinerzeit auch so geplant wurde, den möglichen zusätzlichen Verkehr der „Hinterlieger“ aufzunehmen.
Vielleicht sollte sich eine Bürgerinitiative „Pro Trakehnenstraße“ bilden.

Update 20.08.2018
Der Stadtbezirksrat Stöckheim-Leiferde (211) lehnt den jetzigen Planungsentwurf weiterhin ab. Knackpunkt sind weiterhin der im Vorfeld zu errichtende Verkehrskreisel an der Senefelderstraße und die möglicherweise überforderte Infrastruktur in Stöckheim durch ein so großes zweites Baugebiet. Auch soll der Straßenverlauf entgradigt werden, um Schleichverkehr abzuschrecken.

Update 10.08.2018
Die Verwaltung startet einen neuen Anlauf, vom Bezirksrat grünes Licht für die Realisierung zu erhalten.
Die Erschließung über die Senefelderstraße ist jetzt enthalten. Im Teilbereich „Breites Bleek“ wurde die Anzahl der mögliche Vollgeschosse, nach Beschwerden der dortigen Anwohner reduziert. Eine Kindertagesstätte für 4 Gruppen ist vorgesehen. Für die Grundschulversorgung soll zusätzlich auf die Grundschule im angrenzenden Melverode zurückgegriffen werden, um diese besser auszulasten.

Update 15.06.2018
Der bisher vehement vom Bezirksrat geforderte Kreisverkehr für die unfallträchtige Kreuzung Senefelderstraße/Mascheroder Weg wird gebaut werden. Die Verwaltung hat bereits Fördermittel beantragt. Die Kaufverhandlungen für die benötigten 700 qm Grundstücksfläche mit dem betroffenen Anlieger sind vielversprechend.
Der Kreisverkehr ist ein gute Sache und längst überfällig, ob mit oder ohne Baugebiet Trakehnenstraße-Ost. Die Erschließung des Baugebiets wird dann wahrscheinlich ausschließlich über die Senefelderstraße erfolgen.

Update 24.05.2018
Der Bezirksrat hat sich gegen die Planung der Verwaltung ausgesprochen.
Knackpunkt sind weiterhin die Erschließung und die Sorge, dass die Infrastruktur (Schulen, KiGa, Sportanlagen, etc.) in Stöckheim nach Stöckheim-Süd kein zweites großes Baugebiet verträgt.
Weitere Informationen auf der Webseite der Stadt Braunschweig

Update 09.02.2018
Aussage Munte Immobilien GmbH & Co. KG:
„Derzeit befinden wir uns weiterhin im Bebauungsplanverfahren und rechnen mit der Vermarktung im Frühjahr 2019. Aufgrund der frühen Planungsphase können wir noch keine Aussagen zu Grundstücksgrößen oder -preisen tätigen.“

Update 12.06.2017
Die Realisierung des Neubaugebiets wird – auch aufgrund der ungeklärten Erschließungsfrage – wahrscheinlich nicht vor 2019 stattfinden.

Update 24.06.2016
Laut Recherchen der Braunschweiger Zeitung könnte, so Aussage der Stadt Braunschweig, das Baugebiet bereits 2017 entwickelt werden.

Update 23.11.2016
Da die Stadt Braunschweig mit der Realisierung der Neubaugebiete praktisch nicht vorankommt (als schlechtes Beispiel Neubaugebiet Stöckheim-Süd wahrscheinlich Vermarktung erst 2018) ist eine Realisierung vor 2018 absolut unrealistisch.

Folgende Erschließungsoptionen werden derzeit rege diskutiert:

    • Erschließung über den gut ausgebauten Schlesiendamm im Ortsteils Melverode
      Verständlicherweise bringt diese, über einen anderen Ortsteil führende, Anbindung den dortigen Bezirksrat auf die Palme.
    • Erschließung über die Rominten- und Rossittenstraße
      Diese Variante scheiterte bisher am Anwohnerprotest der Anlieger.
    • Erschließung über die Senefelderstraße
      Die denkbar schlechteste Option. Bereits jetzt steht der Verkehr kurz vor einem Infarkt. Sobald nur ein LKW beide Abbiegespuren aus der Senefelderstraße blockiert, staut sich der Verkehr extrem auf. Dass diese sogenannte T-Kreuzung bisher nicht einschärft wurde, ist für mich mehr als schleierhaft. Nicht auszudenken, wie die Verkehrssituation aussehe, wenn zahlreiche Baustellen-LKW’s den Bereich „dicht“ machen.
      Der immer wieder geforderte und überaus sinnvolle Verkehrskreisel scheiterte bisher, aufgrund unterschiedlichster Beweggründe: Die Stadt ist nicht bereit, Geld dafür aufzubringen, der Investor des Neubaugebiets bezuschusst max. 500.000 EUR und/oder die Gewerbeanlieger geben keine Grundstücksfläche ab.
      Update 28. Nov. 2015: Mittlerweile wird darüber nachgedacht, ob auf der Grünfläche am Mascheroder Weg, welche für den Verkehrskreisel vorgesehen ist, eine Flüchtlingsunterkunft entstehen könnte.

Lage
Das großflächige ca. 10 h große Areal liegt im nördlichen Bereich von Braunschweig-Stöckheim. Nördlich liegt der Kleingartenverein „Ibenkamp“ in der Militschstraße in Melverode und der wasserführende „Springbach“. Zur rechten liegt die Autobahn 395 hinter einem hohen begrünten Lärmschutzwall. Wahrscheinlich wird ein landwirtschaftlicher Teilbereich parallel der A395 erhalten bleiben. Im südlichen Bereich grenzt das Neubaugebiet an das bestehende Gewerbegebiet „Senfelderstraße“. Östlich liegt die namensgebene „Trakehnenstraße“ an der vorhandenen Bebauung in der „Rominten- und Rossittenstraße“. Im nordöstlichen Bereich ist das ehemalige Neubaugebiet „Breites Bleek“ zu finden. Dieses wird im Zuge der Realisierung des Baugebiet Trakehnenstraße-Ost im östlichen Bereich zum Baugebiet Breites Bleek-Ost (ST84).

Update: 23.11.2016
In der aktuellen Planung wird die östlich angrenzende Grünfläche an das ehemalige Neubaugebiet „Breites Bleek“ als Wohngebietsfläche mit Bauplätzen vorgesehen.

Die Entfernung bis in das Zentrum Braunschweig beträgt Luftlinie knapp 5 km.

Karten und Pläne


Kartenausschnitt Neubaugebiet Stöckheim-Trakehnenstraße-Ost (Quelle: Google Maps)

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Geltungsbereich Stöckheim-Trakehnenstraße-Ost (Quelle: OpenStreetMap, Grafik: Felix Schäfer)

Änderung des Flächennutzungsplanes (Stand: 14.11.2016 / Quelle: Stadt Braunschweig)

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Nutzungsbeispiel zum Bebauungsplan (Stand: 14.11.2016 / Quelle: Stadt Braunschweig)

Verkehrsanbindung

Update 10.08.2018
Die Erschließung soll ausschließlich über die Senefelderstraße und die Rominten- und Rossittenstraße. Ein Verkehrskreisel an der Kreuzung ist ebenfalls in Planung. Der Baustellenverkehr soll auch für die wenige neuen Bauplätze im „Breites Bleek“ über die Senefelderstraße erfolgen.

Mit dem Fahrrad gelangt man schnell in Richtung Braunschweig Zentrum.

Infrastruktur
Diverse Supermärkte (Kaufland, Penny, Aldi), Bäcker, Restaurants, Baumarkt, Möbelhaus, Küchenfachmarkt, Arztpraxen (Fachrichtung Allgemein, Haut, Augen, Zahn), Apotheken, Physiotherapie, Optiker, Bezirksgeschäftsstelle Süd

Kinderspielplatz

Update 28.11.2016
Auf dem aktuellen Nutzungsbeispiel ist kein Kinderspielplatz eingezeichnet. Nur ein Jugendplatz für die Älteren.
Es ist davon auszugehen, dass im Baugebiet ein neuer Kinderspielplatz entstehen wird.
Ein weiterer bereits vorhandener Spielplatz befindet sich auf der Ecke Ortelsburgweg/Neidenburgweg.

Bildung
Es wird eine neue Kita auf dem Gelände geben.
Grundschule Stöckheim und Grundschule Melverode
Kinderkrippe, Kindergärten, Grundschule, Gymnasium Raabeschule Zweigstelle Stöckheim
Kindergarten, Krippe, und Schulkindbetreuung ab August 2016, wie in anderen Gemeinden seither üblich, kostenpflichtig.

Erholung/Freizeit
Zoo Braunschweig Stöckheim, Südsee, Okerwanderweg, Lechlumer Forst, Bowling Center, diverse Sportvereine, Freiwillige Feuerwehr

Erschließungsträger
Trakehnenstraße Verwaltungs GmbH
Casparistraße 1
38100 Braunschweig

Es handelt sich um eine private Erschließungsgesellschaft.
Eine Kindervergünstigung pro Bauplatz wird mit Sicherheit nicht angeboten werden.

Versorgungsträger
Strom: Braunschweiger Netz GmbH (BS|Netz)
Gas: Braunschweiger Netz GmbH (BS|Netz)
Trinkwasser: Wasserverband Weddel Lehre
Schmutzwasser: Stadtentwässerung Braunschweig GmbH
Telefon- und Internet: Telekom Deutschland GmbH
Abfall Entsorgung: Alba Braunschweig GmbH

Sonstige Fakten
Einwohnerzahl: ca. 6400
Trinkwasser Härtebereich: Weiches Wasser (Härtebereich 1; < 8,4 °dH)
Internetzugang Geschwindigkeit: Voraussichtlich VDSL (Telekom) mit bis zu 100 MBit/s
Schallimmissionen Straßenverkehr (24 Std. Tag): 55 db (A) Mittelungspegel
Schallimmissionen Straßenverkehr (Nacht): 45 bis 50 db (A) Mittelungspegel

Planungsdaten
Bebauungsplannummern
ST81: Stöckheim-Trakehenstraße-Ost
ST84: Breites Bleek-Ost

Update 11.05.2018

Beschlussvorlage 18-07983
Nr. Name
1 ST 81_Anlage 1a_Uebersichtskarte_A_B_C_R
2 ST 81_Anlage 1b_Uebersichtskarte_D_E_R
3 ST 81_Anlage 2_Nutzungsbeispiel_R
4 ST 81_Anlage 3a_Bebauungsplan_Geltu_A_R
5 ST 81_Anlage 3b_Geltungsbereich_B_R
6 ST 81_Anlage 3c_Geltungsbereich_C_R
7 ST 81_Anlage 3d_Geltungsbereich_D_R
8 ST 81_Anlage 3e_Geltungsbereich_E_R
9 ST 81_Anlage 3f_Planzeichenerklärung
10 ST 81_Anlage 3g_Planzeichenerklaerung_Geltu_B-E_R
11 ST 81_Anlage 4_TF_§3(2)
12 ST 81_Anlage 5_Begründung_§3(2)
13 ST 81_Anlage 5_Begründung_§3(1)

Erläuterung der Planung (Stand: 04.11.2016)
Bauträger- oder Architektenbindung:
Ja
Bodenrichtwert:
260 EUR pro qm oder höher
Bauplätze Größe + Grenzlängen: Bisher nicht verfügbar
Nutzungsbeispiel zum Bebauungsplan: siehe oben
Bodengutachten: Bisher nicht verfügbar
Wasserundurchlässiger Keller erforderlich: Ja
Niederschrift der Bürgerinformationsveranstaltung vom 01.12.2016: siehe oben

Anzahl und Größe der Grundstücke/Art der Bebauung
Nach Vorstellungen der Bauverwaltung sollen mindestens 120 Baugrundstücke entstehen. Über die Grundstücksgrößen ist leider bisher nichts bekannt. Es sind 120 Einfamilienhäuser und 40  Wohnungen in Mehrfamilienhäusern im Gespräch. Grundsätzlich werden auch Reihen- und Doppelhäuser errichtet werden können.

Update 23.11.2016
Es werden Einfamilien, Doppel, Reihenhaus und Mehrfamilienhäuser entstehen. Insgesamt werden ca. 250 Wohneinheiten entstehen.
Im Bereich „Breites Bleek Ost“ werden ca. 15 Wohneinheiten entstehen.

Verkaufskonditionen

Update 27.05.2020
Mit der Vermarktung wurde die MT Massivhaus beauftragt. Die Grundstücke werden bauträgergebunden veräußert.

Update 10.08.2018
Es ist davon auszugehen, dass 300 EUR und aufwärts pro Quadratmeter verlangt werden.
Aufgrund der Bauträgerbindung für den Großteil der RH, DHH, EFH durch Munte Immobilien/MT-Massivhaus wird es keinen praktisch Verhandlungsspielraum für die Käufer geben.

Update 11.08.2017
Mittlerweile haben sich die Bodenrichtwerte für Bauland erhöht. Für Stöckheim werden laut Gutachterausschuss 230 bis 260 EUR pro qm angegeben. Ein 600 qm großer Bauplatz würde dann 138.000 bis 156.000 EUR kosten.
Bisher liegen keine Daten vor. Aufgrund des Bodenrichtwertes in Höhe von 200 EUR pro qm wahrscheinlich bei 200 EUR pro qm aufwärts. Selbst Faktoren wie Autobahnlärm fallen anscheinend preismildernd nicht ins Gewicht.

Kindervergünstigung
Nicht vorhanden

Sonstige Kosten
Grundsteuer B Hebesatz aktuell 450 Prozentpunkte, ab 2016 500 Prozentpunkte der Stadt Braunschweig
Grundsteuer B Hebesatz aktuell 500 Prozentpunkte der Stadt Braunschweig

Stand der Vermarktung
Bisher können keine Grundstücke reserviert oder gekauft werden. Ich rechne nicht vor 2018 mit dem Start des Verkaufs, und anderem weil die Stadt Braunschweig dem Neubaugebiet „Stöckheim-Süd“ Priorität schenkt. Aufgrund der offenen Erschließungs- und Infrastrukturfragen, wird vor 2019 mit Sicherheit keine Vermarktung stattfinden.

Vergabeverfahren
Bisher liegen keine Daten vor

Bewertung des Neubaugebiets

Positive Aspekte

  • Update 13.08.2018:
    Bauträgerfrei (scheinbar aber nicht ganz sicher)
  • Grünbereiche im nordöstlichen Bereich Richtung Südsee vorhanden
  • Gute Verkehrsanbindung (ÖPNV, PKW, Fahrrad, Fußgänger), unter Voraussetzung, dass die Erschließung über die Rominten- und Rossittenstraße erfolgt
  • Sehr gute Infrastruktur (Kita, Schulen, Nahversorgung, Baumarkt, Restaurants, Ärzte, Apotheken)
  • Voraussichtlich keine Bauträgerbindung

Negative Aspekte

  • Update 27.05.2020
    Bauträgergebunden über MT Massivhaus
  • Update 13.08.2018
    Angeblich ist die Aussage in der Braunschweiger Zeitung: „Bauträgerbindung (nur wenige Grundstücke bauträgerfrei)“ falsch
  • Autobahnlärm (je nach Windrichtung, insbesondere bei Ost Wind, „Autobahnraststätten-Flair“;  besonders störend sind die extrem lauten Motorradfahrer, welche insbesondere in den Sommermonaten auch Nachts die Autobahn als Rennstrecke missbrauchen)
  • Teilweise Straßenbahnlärm
  • Schlechte Verkehrsanbindung, falls die Erschließung über die „Senefelderstraße“ erfolgt
  • Kein direkter Zugang zu Waldgebieten
  • Keine Kindervergünstigung
  • Realisierung wahrscheinlich erst 2019 oder später

Luftbildaufnahmen (02.09.2015)

Fotos (12.10.2015)

Fotos (05.12.2016)


Updatehistorie

27.05.2020
Update Verkaufskonditionen (bauträgergebunden über MT Massivhaus)

23.01.2020
Die Anti-Neubaugebiet Stöckheim-Trakehnenstraße-Ost Bürgerinitiative hat Klage gegen den Bebauungsplan beim Oberverwaltungsgericht eingereicht.

12.04.2019
Update Artikel auf Grundlage des Zeitungsartikels der Braunschweiger Zeitung vom 10.04.2019

02.10.2018
Update Artikel auf Grundlage des Zeitungsartikels der Braunschweiger Zeitung vom 29.09.2018

22.08.2018
Update Artikel: Planung durch Bezirksrat erneut gestoppt

13.08.2018
Update Artikel: Zeitungsartikel fehlerhaft? – doch bauträgerfrei?!

10.08.2018
Update Artikel auf Grundlage des Zeitungsartikels der Braunschweiger Zeitung vom 10.08.2018

15.06.2018
Update zum Kreisverkehr Senefelderstraße hinzugefügt

24.05.2018
Planung in der jetzigen Form durch Bezirksrat nicht abstimmungsfähig

11.05.2018
Öffentlich auslegten Bebauungsplan mit örtlicher Bauvorschrift „Trakehnenstraße/Breites Bleek“, ST 81 und weitere Dokumente hinzugefügt

09.02.2018
Termin Start der Vermarktung (auf Anfang 2019) aktualisiert

11.08.2017
Update der Bodenrichtwerte auf 230 bis 260 EUR pro qm

01.08.2017
Fehlerkorrektur
Trinkwasserversorger BS|Energy Wasserverband Weddel Lehre

12.06.2017
Aktualisierung Realisierungstermin (2019)

05.12.2016
Aktuelle Fotos hinzugefügt
Überarbeitung Bürgerinformationsveranstaltung

28.11.2016
Überarbeitung: Kein Kinderspielplatz geplant

23.11.2016
Artikelüberarbeitungen
Neues Nutzungsbeispiel zum Bebauungsplan eingefügt
Hinweis zur Informationsveranstaltung eingefügt

24.06.2016
Hinweis zur möglichen schnelleren Realisierung eingefügt

29.01.2016
Korrektur: Geplante Grundsteuererhöhung um 10% auf 500 Prozentpunkte

02.01.2016
In der Sitzung des Stadtbezirksrates 221 Stöckheim-Leiferde am 3. Dezember 2015 wurde folgende Anfrage gestellt:
„Es wird angefragt, wie der gegenwärtige Sachstand des Baugebietes Trakehnenstraße-Ost ist.“
Die Stellungnahme der Verwaltung:
„Für das Baugebiet Trakehnenstraße-Ost werden zurzeit folgende Gutachten erarbeitet:
Verkehrsgutachten, Schallgutachten, Artenschutzgutachten, Bodenschutzgutachten. Ferner wird die Beauftragung eines grünordnerischen Fachbeitrages vorbereitet.
Parallel hierzu findet die Auswertung der Stellungnahmen statt, die in der frühzeitigen Behördenbeteiligung gemäß § 4 (1) BauGB eingegangen sind. In diesem Rahmen sind grundlegende Abstimmungen durchzuführen, die in einen konkreten Bebauungsentwurf münden werden. Wesentliche Planungshindernisse sind zurzeit nicht erkennbar.“
Zitat Bau- und Umweltschutzdezernat Heinz-Georg Leuer
Link zur Quelle

23.12.2015
Hinweise zur Grundsteuererhöhung auf 460 500 Prozentpunkte und Kindergartengebühren eingefügt

03.12.2015
Bodenrichtwert hinzugefügt
Verkaufskonditionen angepasst

28.11.2015
Hinweis zur möglichen Bebauung der für den Kreisverkehr vorgesehenen Grünfläche mit einer Flüchtlingsunterkunft hinzugefügt

21.10.2015
Hinweis zum Spielplatz hinzugefügt

02.09.2015
Luftbildaufnahmen hinzugefügt


Alle Angaben ohne Gewähr.

Neubaugebiete Wolfenbüttel

Neubaugebiet Sickte – Salzdahlumer Straße

Aktuell bewirbt die Munte Projekt GmbH das Neubaugebiet Sickte – Salzdahlumer Straße.

Der Bebauungsplan wurde durch den Rat der Gemeinde Sickte am 25.03.2019 beschlossen.

Es wurde eigens die Erschließungsgesellschaft Salzdahlumer Straße GmbH & Co. KG, Casparistraße 1, 38100 Braunschweig gegründet.

Das Neubaugebiet liegt südlich des Ortskerns (sprich in Niedersickte) rechts der Salzdahlumer Straße und umfasst ca. 6,7 ha. Insgesamt 55 Bauplätze für EFH/DHH und 10 Bauplätze für MFH werden entwickelt.

Google Maps Screenshot – Sickte

Die Grundstücke werden im Gebotsverfahren (!) vermarktet. Der Mindestverkaufspreis beträgt unglaubliche 250 EUR pro Quadratmeter.
Ein 600 Quadratmeter Bauplatz würde somit über 150 TSD EUR kosten und der Quadratmeterpreis wird wahrscheinlich weitaus höher liegen…
Wer ist denn bereit für einen Bauplatz in Sickte so einen Preis zu zahlen? Sicher wird sich da schon jemand finden…

Bevor das Neubaugebiet erschlossen werden kann, müssen „archäologische Arbeiten“ abgeschlossen werden. Diese dauern wiederum bis zu 12 Monate.
Die Erschließungsphase wird weitere 12 Monate in Anspruch nehmen. Frühestens 2022 könnte der private Hausbau starten.

Sprich jetzt kaufen und für drei Jahre das Bank Darlehen für das Grundstück tilgen. Wie soll das gehen, wenn man z.B. weiterhin Mietausgaben hat?!

Ungewöhnlich ist auch die Vorgabe, das anfallende Niederschlagswasser (Regenwasser) auf dem Grundstück zu versickern. Gewöhnlich wird in neuen Neubaugebieten ein Regenwasserrückhaltebecken errichtet, in welches das Niederschlagswasser eingeleitet wird. Ökologisch gesehen ist dieses Verfahren allerdings vorteilhaft.

Schade dass die Gemeinde Sickte das Neubaugebiet nicht eigenständig erschlossen hat. Somit ist kein Einfluss auf die Baulandpreise möglich. Die Folge davon sind > 250 EUR pro QM als Mindestgebot im Bieterverfahren.

Weitere Informationen gibt es auf der Webseite von Munte Projekt: https://www.munte-immobilien.de/projektentwicklung/aktuelle-projekte/baugebiete/sickte-bei-wolfenbuettel/

Update 27.05.2020

Der Verkauf der Grundstücke lief bereits via Gebotsverfahren seit April 2019.
Die verbleibenden Grundstücke werden ab sofort zum Festpreis verkauft.
Die Kaufpreise variieren von 250 EUR den m² bis zu 405 (!) EUR (für die Grundstücke der Reihenhäuser).

An der östlichen Seiten sollen Reihenhäuser entstehen. Diese werden mit Sicherheit direkt über einen Bauträger (MT Massivhaus?) vermarktet.

Update 11.11.2019

Seit längerer Zeit werden archäologischen Untersuchungen auf dem Areal durchgeführt. Wie auf den Fotos vom 11.11.2019 zu erkennen, scheint es dort einige relevante Funde zu geben.
Mit Sicherheit werden die Ausgrabungen die Erschließung des Neubaugebiet weiter verzögern.

Fotos (11.11.2019)

Fotos (04.09.2019)


Update Historie

27.05.2020 Artikel aktualisiert

11.11.2019 Weitere Fotos der Ausgrabungen hinzugefügt

04.09.2019 Neues Foto hinzugefügt / Erdarbeiten

11.07.2019 Fotos hinzugefügt

Baublog Blog Braunschweig Neubaugebiete

Neubaugebiet Braunschweig Melverode-Glogaustraße-Süd

Im südlichen Braunschweiger Ortsteil Melverode entsteht möglicherweise in den nächsten Jahren ein weiteres Baugebiet auf dem Gelände der dortigen Bezirkssportanlage.
Die Anlage soll modernisiert und gleichzeitig verkleinert werden.
Von 140 Wohneinheiten – wahrscheinlich im Geschosswohnungsbau – ist die Rede.
Am 11. Februar wird über die Aufstellung des Bebauungsplans entschieden.

Quelle: Artikel „Melverode: Neues Baugebiet auf Teil der Sportanlage geplant“ in der Braunschweiger Zeitung Ausgabe 21.01.2020

 

Baublog Blog Braunschweig Neubaugebiete

Neubaugebiet Braunschweig Wenden-West

Lage

In Norden von Braunschweig im Ortsteil Wenden soll in südwestlicher Lage das Neubaugebiet „Wenden-West“ entstehen.
Das Baugebiet wird in mehrere Bauabschnitte unterteilt. Im nördlichen Teil ist eine Wohnbebauung und im südlichen Teil ein neues Gewerbegebiet geplant. Getrennt werden diese beiden Bereiche durch einen „Grünbereich“.

Bebauungsplan

Der Bebauungsplan trägt die Bezeichnung „Wenden-West, 1. Bauabschnitt“, WE 62. Im II Quartal 2020 soll der B-Plan rechtskräftig werden. Mit Sicherheit wird sich dieser Zeitplan durch Einsprüche, Klagen usw. verschieben.

Wohnbauflächen für privaten Hausbau

Im ersten Bauabschnitt wird es ausschließlich Mehrfamilienhäuser geben. Erst im 2. Bauabschnitt werden freistehende Einfamilienhäuser entstehen.

Vermarktung

Die Vermarktung durch die „Grundstücksgesellschaft Braunschweig mbH“ startet frühestens nachdem der B-Plan Rechtskraft erlangt hat. Aktuell wird keine Interessentenliste geführt.

Weitere Informationen

Stadt Braunschweig Planbereich „Wenden-West“

 

 

 

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Neubaugebiet Lindenberg-Alte Gärtnerei Rautheimer Straße

Im Braunschweiger Ortsteil Lindenberg wird auf dem ehemaligen Gelände einer Gärtnerei (2016 aufgegeben) nördlich an der Rautheimer Straße ein neues Baugebiet von der Stadt geplant. Bereits 2018 hat der Stadtbezirksrat 213 (Südstadt-Rautheim-Mascherode) die Aufstellung eines Bebauungsplanes (AW116) beschlossen. In diesem Zuge wurde bereits die Verkehrssituation bei der Planung berücksichtigt, da dieser Bereich bereits heute überlastet ist.

Aufgrund der guten Lage bietet sich das etwa 20.000 m² große Gelände als innerstädtisches Wohngebiet an. Eine optionale Erweiterung ist bereits in der Planung berücksichtigt.
Anmerkung: Was ist damit gemeint? Dass der Schrebergarten eines Tages zum Neubaugebiet wird? Oder wird der östliche Bereich möglicherweise später integriert?

Südlich und östlich existiert bereits Wohnbebauung. Außerdem schließen sich die Neubaugebiete Roselies-Kaserne und Heinrich-der-Löwe-Kaserne an.
Nördlich verläuft die Autobahn A 39.
Die Entfernung zur Innenstadt beträgt ca. 3,5 km Luftlinie.

Durch die geplante Straßenbahnlinie auf der Braunschweiger ist die Verkehrsanbindung sehr gut.

Die Erschließung erfolgt über die Rautheimer Straße.

Geplant sind 100 Wohneinheiten in Mehrfamilienhäusern und ca. 22 Wohneinheiten in Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäusern.

Weitere Informationen in der öffentlichen Beschlussvorlage mit dem sperrigen Namen „150. Änderung des Flächennutzungsplanes „Alte Gärtnerei Rautheimer Straße“ und Bebauungsplan mit örtlicher Bauvorschrift „Alte Gärtnerei Rautheimer Straße“, AW 116 Stadtgebiet zwischen Rautheimer Straße und der A 39 Aufstellungsbeschluss“

 

Braunschweig Neubaugebiete

Neubaugebiet Stöckheim-Süd

Vorweg: Das Baugebiet ist hinsichtlich Bauplätze für private Bauherren komplett vermarktet.

Relativ überrascht entnahm ich im Juli 2014 der Presse, dass die Verwaltung ein neues Baugebiet in Stöckheim plane.
Dabei handelte es sich nicht um das Baugebiet Trakehnenstraße, für welches seit 2007 immer wieder Erschließungsversuche wenig erfolgreich in der Schublade der Verwaltung verschwanden, sondern um eine Fläche angrenzend an den südlichen Ortsausgang von Stöckheim.

Lage
Das großflächige ca. 8 ha große Areal liegt im fast südlichsten Zipfel von Braunschweig. Nördlich angrenzend an den Kleingartenverein „Stöckheim“ und die vorhandene Bebauung in der Straße „Waldblick“. Im östlichen Bereich ist das zukünftige Wohngebiet durch die Straßenbahnendhaltestelle an der Leipziger Straße umgeben. In ca. 500 m Entfernung befindet sich die Autobahn 395. An der südlichen Flanke Richtung Wolfenbüttel verläuft eine 110-kV-Freileitung (Stromtrasse). Westlich liegen drei landwirtschaftliche Hallen. In der aktuellen Planung ist ein Lärmschutzwall vor den beiden westlichen Hallen vorgesehen. Die bestehende ältere landwirtschaftliche Halle (mit den PV Modulen auf dem Dach; angrenzend an den Parkplatz des Kleingartenvereins) ist im aktuellen Nutzungsbeispiel nicht aufgeführt und wird abgerissen. Außerdem verläuft die „Harz“-Wassertransportleitung durch das Gebiet. Wobei sich die Leitung laut Planung unter öffentlichen Weg- und Grünflächen befindet.

Die Entfernung bis in das Zentrum Braunschweig beträgt Luftlinie knapp 7 km.

Karten und Pläne


Kartenausschnitt Neubaugebiet Stöckheim-Süd (Quelle: Google Maps)

Geltungsbereich Stöckheim-Süd (Quelle: OpenStreetMap / Grafik: Felix Schäfer)

Fotomontage Nutzungsbeispiel mit Google Maps Satellitenansicht (Quelle: Stadt Braunschweig, Google Maps)

Straßenbennung Stoeckheim Sued (Quelle: Stadt Braunschweig)

Vergabeplan Bauplätze Stöckheim-Süd

Verkehrsanbindung
Die primäre Erschließung/Zufahrt erfolgt über den Kreisverkehr an der Salzdahlumer  Straße. Zusätzlich wird es eine nord-westliche Ausfahrt über die Leiferdestraße geben. Die Verkehrsanbindung ist damit weitestgehend unproblematisch und man gelangt sehr schnell nach Braunschweig, Wolfenbüttel, auf die Autobahn A395 und in den Ortskern von Stöckheim.
Die A39 ist über den benachbarten Ortsteil Leiferde in wenigen Minuten zu erreichen. Aktuell ist die Okerbrücke Richtung Leiferde für den PKW Verkehr gesperrt. Es ist völlig unklar, wie schnell die alte Brücke wieder ertüchtigt oder eine neue Brücke gebaut werden kann.

Update 11.08.2017
Die neuen Erschließungsstraßen im Baugebiet „Stöckheim-Süd“ erhalten die Namen Schiefer Berg, Bauerlegden, Hillenwiese, Berghey, Schwedendamm und Kleine Wüstemark.

Update 22.06.2017
Neubau Okerbrück Leiferde
Wie in der Braunschweiger Zeitung [1] am 22.06.2017 zu lesen war, soll eine neue Brücke in der „Nord-Variante“ entstehen. Baubeginn 10/2019
Fertigstellung 12/2020
Die Brücke soll in der Bauweise der zwischen Stöckheim und Rüningen entsprechen, für Tempo 70 km/h und Schwerlastverkehr ausgelegt sein. Der neue Standort rückt wesentlich weiter Richtung Norden, damit der kurvige Streckenverlauf wegfällt. Weniger als Tempo 70 wäre laut Aussage der Stadtverwaltung nicht verhandelbar.
Das hört sich – wenn man mich persönlich fragt, nach einem Schildbürgerstreich an. Als ob durch Stöckheim und insbesondere durch die schmale und kurvige Straße „Fischerbrücke“ in Leiferde große LKWs rollen könnten. Auch die geplante Auslegung für eine Höchstgeschwindigkeit von Tempo 70 ist völlig unnötig, da in Leiferde Tempo 30 gilt. Diese Lösung wird damit schön geredet, dass es hierfür die größtmögliche Förderung von 2 Mio. Euro gäbe.
Auch das Argument, dass andernfalls für Fuß- und Radfahrer während der 16-monatigen Bauzeit kein Überquerung der Oker möglich wäre, kann doch nicht ernst gemeint sein. Es muss doch möglich sein für diesen Zeitraum eine provisorische oder mobile Brücke, welche natürlich aller Sicherheitsvorschriften genügt, zu leihen oder zur Not auch zu kaufen, um Fuß- und Radfahrern den Überweg zu ermöglichen.

Update 04.05.2017
In der Braunschweiger Zeitung wurde als frühestmöglicher Fertigstellungstermin das Jahr 2020 genannt. Realistisch gesehen wahrscheinlich eher 2021-2022.

Die Straßenbahnendhaltestelle sorgt für eine hervorragende Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr.

Mit dem Fahrrad gelangt man über den Wilhelm-Bornstedt-Weg  an der  Oker entlang Richtung Braunschweig Zentrum. Richtung Wolfenbüttel ist ein gut ausgebauter Radweg vorhanden.

Infrastruktur
Diverse Supermärkte (Kaufland, Penny, Aldi), Bäcker, Restaurants, Baumarkt, Möbelhaus, Küchenfachmarkt, Arztpraxen (Fachrichtung Allgemein, Haut, Augen, Zahn), Apotheken, Physiotherapie, Optiker, Bezirksgeschäftsstelle Süd

Kinderspielplatz
Im Baugebiet ist ein Kinderspielplatz geplant.
Update: 20.02.2017
Der Jugendplatz entfällt. Dafür wird der bestehende Jugendplatz inkl. Skater-Anlage am Bruchweg (hier  ist auch die AWO Kita zu finden) aufgewertet.
Im süd östlichen Bereich soll ein Jugendplatz entstehen.

Bildung
Kinderkrippe, Kindergärten, Grundschule, Gymnasium Raabeschule Zweigstelle Stöckheim
Kindergarten, Krippe, und Schulkindbetreuung ab August 2016, wie in anderen Gemeinden seither üblich, kostenpflichtig.

Update: 20.02.2019
Die Planungen für die Kita sind gestartet.

Im Baugebiet wird eine neue Kindertagesstätte entstehen.

Erholung/Freizeit
Zoo Braunschweig Stöckheim, Südsee, Okerwanderweg, Lechlumer Forst, Bowling Center, diverse Sportvereine, Freiwillige Feuerwehr

Erschließungsträger
Grundstücksgesellschaft Braunschweig mbH – Kleine Burg 14 – 38100 Braunschweig
Die Stadt Braunschweig ist alleinige Gesellschafterin der Grundstücksgesellschaft Braunschweig mbH. Dies hat den Vorteil, dass es voraussichtlich erneut eine Kindervergünstigung pro Bauplatz geben wird.

Versorgungsträger
Strom: Braunschweiger Netz GmbH (BS|Netz)
Gas: Braunschweiger Netz GmbH (BS|Netz)
Trinkwasser: Wasserverband Weddel-Lehre
Schmutzwasser: Stadtentwässerung Braunschweig GmbH
Telefon- und Internet: Telekom Deutschland GmbH
Abfall Entsorgung: Alba Braunschweig GmbH

Sonstige Fakten
Einwohnerzahl: ca. 6400
Trinkwasser Härtebereich: Weiches Wasser (Härtebereich 1; < 8,4 °dH)
Internetzugang Geschwindigkeit: Voraussichtlich VDSL (Telekom) mit bis zu 100 MBit/s
Schallimmissionen Straßenverkehr (24 Std. Tag): 55 db (A) Mittelungspegel
Schallimmissionen Straßenverkehr (Nacht): 45 bis 50 db (A) Mittelungspegel

Planungsdaten

Bauträger- oder Architektenbindung: Nein
Bodenrichtwert: 230 bis 260 EUR pro qm
Bebauungsplan ST83 & textliche Festsetzungen
Übersichtskarte zum Bebauungsplan mit örtlicher Bauvorschrift ST 83 Stöckheim-Süd Geltungsbereich A, B, C
Übersichtskarte zum Bebauungsplan mit örtlicher Bauvorschrift ST 83 Stöckheim-Süd Geltungsbereich D, E

Bebauungsplan mit örtlicher Bauvorschrift ST83 Stöckheim-Süd Geltungsbereich A
Bebauungsplan mit örtlicher Bauvorschrift ST83 Stöckheim-Süd Geltungsbereich B
Bebauungsplan mit örtlicher Bauvorschrift ST83 Stöckheim-Süd Geltungsbereich C
Bebauungsplan mit örtlicher Bauvorschrift ST83 Stöckheim-Süd Geltungsbereich D
Bebauungsplan mit örtlicher Bauvorschrift ST83 Stöckheim-Süd Geltungsbereich E
Planzeichenerklärung zum Bebauungsplan mit örtlicher Bauvorschrift ST83 Stöckheim-Süd
Begründung und Umweltbericht Planungsstand Verfahrensschritt § 4 (2) BauGB (Dokument offline)
Grundflächenzahl (GRZ): 0,3 bis 0,4
Zahl der Vollgeschosse: 1 bis 3
Geschossflächenzahl:
Im nord westlichen Planungsbereich sind ausschließlich Flachdächer zugelassen.
Vergabeplan Bauplätze
ST 83 Grenzlängen Bauplätze
Nutzungsbeispiel (Karte) Stand: 02.08.2016
Bodengutachten
„Für die Beurteilung der Tragfähigkeit, der Versickerungsfähigkeit und Vorkommen von Altlasten wurde ein Bodengutachten erstellt. Nach den Ergebnissen des Bodengutachtens wurden im Plangebiet Lösslehm, Sande mit Einlagerungen aus Ton und Schluff sowie Mergel und Kalkstein der Oberkreide festgestellt. Der Boden weist nur geringe Konzentrationen an bestimmten Metallen auf. Insgesamt ist dieser als „nicht schadstoffbelastet“ anzusehen.
Aufgrund der Bodenzusammensetzung ist im gesamten Areal mit zeitweise hohen Grund- oder Stauwasserständen zu rechnen. Eine gezielte Versickerung von Niederschlagswasser im Plangebiet ist nicht möglich. Bei unterkellerten Bauweisen bzw. beim Bau von Tiefgaragen sind darüber hinaus besondere Maßnahmen zur Trockenhaltung einzuplanen.
Der Baugrund weist eine mäßige bis gute Tragfähigkeit auf. Aufgrund des wechselhaften Baugrundaufbaus und der zeitweise hohen Grund- und Stauwasserstände können keine abschließenden Aussagen über die zulässige Bodenpressung getroffen werden. Daher ist die Bemessung des Sohlwider-standes einzelfallbezogen durch Setzungs- und Grundbruchnachweise zu ermitteln.“

Grundwasser
„Die Sande innerhalb der vorhandenen Bodenstruktur führen Grundwasser. Die Grundwasser führenden Schichten werden nach unten durch schwach wasserdurchlässigen Mergel der Oberkreide begrenzt. Der Grundwasserspiegel lag zum Zeitpunkt der Bodenuntersuchungen rd. 1,0 bis 2,8 m unter den Ansatzpunkten der Kleinrammbohrungen. Dies entspricht Werten zwischen ca. NN +77,0 und NN +74,4 m. Die höchsten Grundwasserstände müssen in dieser Position mindestens 0,5 bis 1,0 m über den gemessenen Werten erwartet werden. Das Gefälle des Grundwasserspiegels ist entsprechend der geomorphologischen Position etwa von Südosten nach Nordwesten gerichtet. Bei der vorliegenden Bodenstruktur kann sich nach ergiebigen Niederschlägen zeitweise Stauwasser ansammeln. Derartige Wasserstände können bis an die Geländeoberfläche ansteigen. Zurzeit wird der Anstieg durch umfangreiche landwirtschaftliche Dränungen begrenzt.“
Quellen: Stadt Braunschweig

Wasserundurchlässiger Keller erforderlich: Ja, es ist zeitweise mit hohen Grundwasserständen  zur rechnen.
Niederschrift der Beteiligung der Öffentlichkeit
Beschlussvorlage Bebauungsplan „Stöckheim-Süd“, ST 83; 16-02747-01 vom 31.08.2016
Städtebaulicher Vertrag Stöckheim-Süd, ST 83 vom 06.02.2017

Anzahl und Größe der Grundstücke/Art der Bebauung
Nach Vorstellungen der Bauverwaltung sollen rund 300 Wohneinheiten entstehen. Davon ca. 75 85 92 beiträgerfreie Bauplätze für den individuellen Wohnungsbau und ca. 225 Wohneinheiten in Reihen- und Mehrfamilienhäusern.

Verkaufskonditionen

Update 09.04.2018
Quadratmeterpreis 295 EUR

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Webseite Politik38.de von Björn Hinrichs.

Update 11.08.2017
Mittlerweile haben sich die Bodenrichtwerte für Bauland erhöht. Für Stöckheim werden laut Gutachterausschuss 230 bis 260 EUR pro qm angegeben. Ein 600 qm großer Bauplatz würde dann 138.000 bis 156.000 EUR kosten.
Ich gehe davon aus, dass der Kaufpreis voraussichtlich bei ca. 180 bis  200 EUR pro qm liegen wird. Ein 600 qm großer Bauplatz würde dann 108.000 bis 120.000 EUR kosten. Im Kaufpreis sind die Erschließungskosten nach Baugesetzbuch enthalten. Möglicherweise wird ein zusätzlicher Betrag für die anteilige Grundstücksentwässerung (sprich Schaffung eines Regenwasserrückhaltebeckens) einzukalkulieren zu sein.

Leider fallen selbst Faktoren wie Autobahnlärm und Hochspannungsleitung nicht preismildernd ins Gewicht.

Kindervergünstigung
Der Kaufpreis wird um 5 EUR pro qm für jedes im Haushalt der Käufer lebende minderjährige Kind verringert. Der Höchstbetrag der Vergünstigung beträgt 15 TSD EUR pro Bauplatz.

Sonstige Kosten

Grundsteuer B Hebesatz aktuell 500 Prozentpunkte der Stadt Braunschweig
Grunderwerbssteuer 5 %, Bundesland Niedersachsen

Stand der Vermarktung / Entwicklung / Erschließung / Vergabe
Update 20.02.2019
Die Erschließungsarbeiten neigen sich dem Ende zu. Spätestens Anfang Mai sollen die Baugrundstücke an die Käufer übergeben werden.
Eigentumswohnungen
Update 20.02.2019
Zwei der Mehrfamilienhäuser werden über die eigens gegründete „Stöckheim-Süd Projekt GmbH“ gebaut. Hinter dieser GmbH steht die Munte Immobilien GmbH & Co. KG mit Sitz in Braunschweig.
Hierzu gibt es eigene Projekt Webseite „BERGHEY“ (so wird auch die Straße benannt, in dem das Gebäude stehen wird: https://www.eigentumswohnung-stoeckheim.de
Die Wohnungen mit Größen zwischen 58 und 110 qm werden zwischen 192 TSD und 431 TSD EUR kosten. Für den Höchstpreis können die Penthäuser erworben werden. Gegen Aufpreis kann ein Stellplatz erworben werden.
Ca. 10 der Wohnungen sind bereits reserviert. Die Nachfrage mit über 200 Interessenten spiegelt das hohe Interesse an den Wohnungen wieder.
Diese müssen sich allerdings mindestens zwei Jahre bis zu Fertigstellung gedulden.
Gemeinschaftliches Wohnen
Update 20.02.2019
Die GGB hat ein Grundstück für „Gemeinschaftliches Wohnen“ zur Verfügung gestellt. In diesem könnten 8 bis 12 Wohnungen entstehen. Die Vergabe dieses Grundstückes ist noch offen.
Wahrscheinlich gibt es neben der Bewerbung der Wohngruppe um Erhard Seemann weitere potentielle Bewerber.
Wohnungsbau/Reihenhäuser
Update 20.02.2019
Es stehen 13 bis 15 Baublöcke für Geschosswohnungsbau aber auch für die Reihenhauszeilen stehen zur Verfügung.
20% der Wohnungen werden dem sozialen Wohnungsbau gewidmet.
Neue Details zu den Reihenhäusern scheint es aktuell nicht zu geben.
Update 24.05.2018
Die Bewerbungsphase ist abgelaufen.
Das Bewerbungsformular ist im Zeitraum 21.04 bis 19.05 geöffnet. Weitere Informationen auch auf der Webseite der GGB.
Update 24.05.2018
Ab sofort können Grundstücke reserviert werden.
Bisher können keine Grundstücke reserviert oder gekauft werden. Das Bauleitplanverfahren wird voraussichtlich im 1. Quartal 2017 abgeschlossen werden. Im Anschluss daran wird die Vermarktung der Bauplätze starten. Ab 3. Quartal 2017 könnte dann frühestens der private Hausbau beginnen.
Update 09.04.2018
Quelle: Grundstücksgesellschaft Braunschweig mbH
Bewerbungen um einen Einfamilienhausbauplatz können im Zeitraum 21.04.-19.05.2018 bei der Grundstücksgesellschaft Braunschweig mbH (GGB) eingereicht werden.
Kaufpreis: 295,00 €/m² (einschl. Vermessung, öffentl. Erschließung, Grundstücksanschlüsse Entwässerung)
Kindervergünstigung: 5,00 €/m² für jedes im Haushalt des Käufers lebende minderjährige Kind, max. 15.000,00 €
Vergabeverfahren: Alle in dem genannten Zeitraum eingegangenen Bewerbungen werden durch Losverfahren in eine Reihenfolge gebracht, in der die Bewerber nach und nach durch die GGB zur Auswahl eines Bauplatzes eingeladen werden. Zulässig ist eine Bewerbung pro Haushalt. Rangpositionen dürfen weder an Mitbewerber abgetreten noch untereinander getauscht werden.Bewerber können bevorzugt behandelt werden, wenn beim Bewerber selbst oder einer in seinem Haushalt lebenden Person eine Schwerbehinderung (GDB mind. 50) vorliegt und aus diesem Grund barrierefrei nach DIN 18040 gebaut werden muss. Entsprechende Nachweise sind der Bewerbung beizufügen.Bewerber, die nach dem 01.11.2013 bereits einen Bauplatz von der GGB erworben haben, werden gegenüber Neubewerbern nachrangig berücksichtigt.
Update 03.05.2018
Wie in der Braunschweiger Zeitung am 30.04.18 zu lesen war, hat ein regelrechter Run auf die 92 Bauplätze für die EFH-Bebauung eingesetzt. Die Bauplätze sind bereits mehrfach überzeichnet.
Update 05.04.2018
Wie im Artikel „Was darf Bauland im Stadtgebiet kosten?“ in der Braunschweiger Zeitung am 28.03.2018 zu lesen war, stehen die Quadratmeterpreise noch gar nicht fest. Diese werden erst auf der „Aufsichtsratssitzung“ der Grundstücksgesellschaft Braunschweig Anfang Mai festgelegt.
Damit ist eine Vermarktung direkt nach Ostern sehr unwahrscheinlich?!
Update 08.03.2018
Im Zuge der zweistufigen Erschließung des Baugebietes Stöckheim-Süd werden zunächst bis Jahresende 2018 eine provisorische Baustraße angelegt und Arbeiten für diverse Leitungsträger ausgeführt. Ab 2019 kann gebaut werden. Der Endausbau der Straßen erfolgt nach Abschluss der Hochbauarbeiten durch die Grundstückseigentümer.
Weitere Infos auf der Webseite der Stadt Braunschweig zum Neubaugebiet Stöckheim-Süd.
Update 01.03.2018
Wie heute in der Braunschweiger Zeitung zu lesen war, wird laut Aussage des Oberbürgermeisters Ulrich Markurth am Vermarktungsstart im April (direkt nach Ostern) festgehalten.
Update 26.02.2018
Die Erschließung ist im vollem Gang. Die alte Scheune mit den PV-Modulen auf dem Dach ist bereits abgerissen.
Update 12.01.2018
Kaum zu glauben, aber es gibt aktuelle Neuigkeiten zum Baugebiet Stöckheim-Süd:
Die Erschließung beginnt im Feburar.
Die Vermarktung wird voraussichtlich zwischen den Osterferien und den Sommerferien stattfinden.
Die Ausage „Der private Hausbau kann aus heutiger Sicht frühestens im IV. Quartal 2018 starten.“ ist damit sicherlich überholt.
Update 12.06.2017
Eine weitere stillschweigende Verzögerung ist eingetreten.
Auf der Homepage der Stadt Braunschweig heisst es nur lapidar:
„Sowohl mit der Erschließung des Baugebietes als auch mit der Vermarktung wird nach derzeitigem Stand Anfang 2018 begonnen werden. Der private Hausbau kann aus heutiger Sicht frühestens im IV. Quartal 2018 starten.“
Auf dem Immobilienportal „Immobilienscout24“ ist im Juni 2017 eine Verkaufsanzeige „Grundstücke für Mehrfamilien- und Reihenhäuser Stöckheim Süd“ geschaltet. Die Verkaufsanzeige können Sie hier im Original (solange verfügbar) und hier als Kopie abrufen.
Update 28.04.2017
Unglaublich und wahrscheinlich Ursache für die Aussage der Stadt Braunschweig „Ob und ggf. wann die Vermarktung der Grundstücke in 2017 oder erst in 2018 beginnt, ist noch nicht entschieden. Der private Hausbau kann aus heutiger Sicht frühestens im III. Quartal 2018 starten.“:
Die BIBS Fraktion hat vor dem Verwaltungsgericht Klage gegen den Bebauungsplan Söckheim Süd ST 83 eingereicht.
Angeblich würde die Umsiedlung der vorhandenen Feldhamster, deren Aussterben bedeuten, da der geplante Ersatzlebensraum – unerreichbar für die Hamster- westlich der Oker liege.
Weiteres in diesem externen Artikel.
Update 06.04.2017
Die Erschließung ist für Ende 2017 geplant.
Update 10.02.2017
Laut Stadtbaurat Heinz-Georg-Leurer beginnt die Vermarktung voraussichtlich im Herbst 2017, parallel zur Erschließung.
Update 08.02.2017
Björn Hinrichs schreibt in seinem Blog, dass bereits im Sommer/Herbst 2017 die Vermarktung der Bauplätze erfolgen wird.
Update 21.10.2016
Mit der Erschließung des  Baugebietes wird nach derzeitigem Stand Ende 2017 begonnen werden. Ob und ggf. wann die Vermarktung der Grundstücke in 2017 oder erst in 2018 beginnt, ist noch nicht entschieden. Der private Hausbau kann aus heutiger Sicht frühestens im III. Quartal 2018 starten.
Weitere Informationen auf der Homepage der Stadt Braunschweig.
Vergabeverfahren
Update
24.05.2018
Für die 92 Bauplätze sind 1214 (!) Bewerbungen eingegangen.
Die eigene Rankposition kann sofort bei der GGB erfragt werden.

Bewerbungszeitraum 21.04.-19.05.2018 (abgelaufen)
Beginnend ab der Anzeige im Immobilienteil der Braunschweiger Zeitung.

Zitat (Grundstücksgesellschaft Braunschweig mbH):
„Alle fristgerecht eingegangenen Bewerbungen wurden durch Losverfahren in eine Reihenfolge gebracht, in der die Bewerber nach und nach durch die GGB zur Auswahl eines Bauplatzes schriftlich eingeladen werden. Dabei dürfen Rangpositionen nicht an Mitbewerber abgetreten oder untereinander getauscht werden.“

Zusätzlich werden Bewerber mit Schwerbehinderung bevorzugt, welche nach DIN 18040 barrierefrei bauen möchten.

Update 05.04.2018
Weitere Informationen zur Vermarktung in der FAQ der GGB.

Bewertung des Neubaugebiets

Positive Aspekte

  • Landschaftlich schöne Lage (Okeraue, Lechlumer Forst)
  • Sehr gute Verkehrsanbindung (ÖPNV, PKW, Fahrrad, Fußgänger)
  • Sehr gute Infrastruktur (Kita, Schulen, Nahversorgung, Baumarkt, Restaurants, Ärzte, Apotheken)
  • Keine Bauträgerbindung
  • Kindervergünstigung

Negative Aspekte

  • Extrem teuer (Quadratmeterpreis 295 EUR) und viel zu geringes Angebot an Bauplätzen (92 Stück)
  • Autobahnlärm (je nach Windrichtung, insbesondere bei Ost Wind, „Autobahnraststätten-Flair“;  besonders störend sind die extrem lauten Motorradfahrer, welche insbesondere in den Sommermonaten auch Nachts die Autobahn als Rennstrecke missbrauchen)
  • Während der Erntezeit wird es zu erhöhten Lärmemissionen im Bereich der landwirtschaftlichen Mehrzweckhallen kommen.
  • Im nord westlichen Planungsbereich ausschließlich Flachdächer zulässig.
  • Liegt in der „Einflugschneise“ des ADAC-Rettungshubschraubers „Christoph 30“, was wiederum zusätzlichen Lärm bedeutet. Soweit mir bekannt ist, kann der Rettungshubschrauber ausschließlich bei Tageslicht fliegen. Der Hubschrauber ist im Klinikum Wolfenbüttel stationiert.
  • Möglicher Elektrosmog bedingt durch die Stromtrasse
  • Das Befahren der in der Leipziger Str. verlegten Straßenbahnschienen mit dem PKW ist sehr unangenehm (das Fahrzeug schlingert). Über die negativen Auswirkungen auf eine Gefahrenbremsung gar nicht zu sprechen.

Luftbildaufnahmen (02.11.2015)


Fotos (02.09.2015)
Die auf den Fotos zu sehenden Erdbewegungen stammen von der Kampfmittelsondierung.
Außerdem wurden im Zuge der Sondierung archäologische Gegenstände durch das niedersächsiche Landesamt für Denkmalpflege (NLD) vorgefunden. Die weiteren Untersuchungen brachten jedoch keine Hinweise. Damit ist das Thema hoffentlich vom Tisch.

Fotos (07.09.2016)

Fotos Jugendplatz Bruchweg (18.02.2017)

Fotos Erschließung (24.02.2018)

Fotos Baustraße und erste Bauaktivität (20.05.2019)

Updatehistorie

20.05.2019
Fotos hinzugefügt

20.02.2019
Update auf Grundlage des Zeitungsartikels der Braunschweiger Zeitung Ausgabe 13.02.2019
Stand der Erschließung
Eigentumswohnungen
Reihenhäuser
Wohngruppe
Kita

24.05.2018
Artikel aktualisiert
Bewerbungsphase abgeschlossen

03.05.2018
Update zur laufenden Bewerbungsphase hinzugefügt

23.04.2018
Link auf Bewerbungsformular hinzugefügt

16.04.2018
ST 83 Grenzlängen Bauplätze (pdf) verlinkt

10.04.2018
Vergabeplan Bauplätze hinzugefügt

09.04.2018
Vermarktungskonditionen und Zeitfenster hinzugefügt

05.04.2018
Updates zur Vermarktung hinzugefügt

08.03.2018
Hinweis zur Webseite der Stadt Braunschweig mit Nachrichten zum Neubaugebiet Stöckheim-Süd hinzugefügt
Ergänzung Start privater Hausbau frühestens ab 2019 hinzugefügt (4. Quartal 2018 ist vom Tisch)

05.03.2018
Update Quadratmeterpreis (300 EUR aufwärts)

01.03.2018
Weitere Aussage zum Vermarktungsbeginn hinzugefügt

26.02.2018
Fotos und Text zur Erschließung hinzugefügt

12.01.2018
Neuen Erschließungs- und Vermarktungsbeginn hinzugefügt

11.08.2017
Update der Bodenrichtwerte auf 230 bis 260 EUR pro qm
Straßenbenennungen und Karte hinzugefügt

01.08.2017
Fehlerkorrektur:
Versorgungsträger Trinkwasser BS|Energy Wasserverband Weddel-Lehre

22.06.2017
Weitere Informationen zum Neubau Okerbrücke Leiferde eingefügt

12.06.2017
Erschließung ist für Anfang 2018 geplant
Privater Hausbau frühestens ab Ende 2018 möglich
Hinweis auf Immobilienanzeige für MFH und RH auf Immobilienscout24 hinzugefügt

04.05.2017
Hinweis hinzugefügt: Fertigstellung Neubau Okerbrücke Leiferde 2020?

28.04.2017
Hinweis hinzugefügt: BIBS klagt gegen Bebauungsplan

06.04.2017
Erschließung ist für Ende 2017 geplant
Bebauungsplan mit örtlicher Bauvorschrift „Stöckheim-Süd“, ST 83 ist zum 24.03.2017 in Kraft getreten

14.03.2017
Fotomontage Nutzungsbeispiel mit Google Maps Satellitenansicht hinzugefügt

09.03.2017
Heute erschien in der Braunschweiger Zeitung ein Artikel zum Neubaugebiet Stöckheim-Süd.
Die betroffenen Anlieger sind der Meinung, Ihre Einwände wurden nicht ausreichend berücksichtigt. Unter anderem fürchtet man eine Zunahme an Verkehrslärm. Außerdem stört man sich daran, dass im bestehenden Wohngebiet eingeschossig, im neuen Wohngebiet aber zweigeschossig gebaut werden darf.

09.03.2017
Der Rat der Stadt Braunschweig hat dem Bauvorhaben am 21.02.2017 zugestimmt.

20.02.2017
Überarbeitung Abschnitte Krippe und Jugendplatz
Fotos Jugendplatz Bruchweg hinzugefügt

10.02.2017
Hinweis auf voraussichtlich Vermarktung und Erschließung Herbst 2017 eingefügt

08.02.2017
Städtebaulicher Vertrag „Stöckheim-Süd“, ST 83 hinzugefügt

07.02.2017
Hinweis auf mögliche Vermarktung ab Sommer/Herbst 2017 eingefügt

21.10.2016
Hinweis zur wiederholten Verschiebung von Vermarktung und privatem Hausbau eingefügt

19.09.2016
Planungsdaten auf Stand 02.08.2016 aktualisiert
Zusammenfassung des Bodengutachtens hinzugefügt
Der Jugendspielplatz wird nicht realisiert / siehe Beschlussvorlage vom 31.08.2016

07.09.2016
Aktuelle Fotos hinzugefügt

20.08.2016
Niederschrift der Öffentlichkeitsbeteiligung gemäß § 3 (1) BauGB, Begründung und Umweltbericht  Planungsstand Verfahrensschritt  § 4 (2) BauGB und ST 83 Anlage 4 Textliche Festsetzungen und Hinweise verfügbar

27.07.2016
Hinweis zur gesperrten Okerbrücke Leiferde hinzugefügt

07.06.2016
Hinweis
Beteiligung der Öffentlichkeit
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachbereichs Stadtplanung und Umweltschutz erläutern am Mittwoch den 15. Juni 2016 um 18:00 Uhr in der Außenstelle des Gymnasiums Raabeschule, Siekgraben 46 die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung, wobei Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung besteht.

07.06.2016
Artikel überarbeitet
130. Flächennutzungsplanänderung und Bebauungsplan mit örtlicher Bauvorschrift „Stöckheim-Süd“ ST 83 ist verfügbar

04.05.2016
Der „Supergau“ ist eingetreten:
Der kleine Feldhamster wurde gesichtet, welcher nun erst mal umziehen muss. Dadurch wird es wahrscheinlich zu weiteren Verzögerungen kommen.

20.04.2016
Erneute Terminverschiebungen:
Das Bauleitverfahren verzögert sich auf 1. Quartal 2017.
Der private Hausbau kann frühestens im 3. Quartal 2017 starten.

22.02.2016
Neue Informationen von Seiten der Stadt Braunschweig:
Das Bauleitverfahren verzögert sich auf Ende 2016 / Anfang 2017.
Start des privaten Hausbaus frühestens zweite Jahreshälfte 2017

29.01.2016
Korrektur: Geplante Grundsteuererhöhung um 10% auf 500 Prozentpunkte.

25.01.2016
Anzahl der Bauplätze für EFH auf 75 (von 100 bis 150) reduziert.

19.01.2016
Stand der Vermarktung aktualisiert.

19.01.2016
Hinweis
Auf der Homepage der Stadt Braunschweig ist das Wohnbaugebiet „Stöckheim-Süd“ ab sofort aufgeführt.

23.12.2015
Hinweise zur Grundsteuererhöhung auf 460 500 Prozentpunkte und Kindergartengebühren eingefügt.

23.12.2015
Hinweis zur frühzeitigen Bürgerinformation Ende 1. Quartal 2016 hinzugefügt.

03.12.2015
Bodenrichtwert hinzugefügt
Verkaufskonditionen angepasst

02.11.2015
Luftbildaufnahmen hinzugefügt.

21.10.2015
Hinweis zum Spielplatz hinzugefügt.


Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenangaben

[1]: Braunschweiger Zeitung Artikel „Bürger für neue Fischerbrücke weiter nördlich“ vom 22.06.2017

Neubaugebiete Wolfenbüttel

Neubaugebiet Wolfenbüttel – Am Södeweg

Ein Hoffnungsschimmer für alle „Bau- bzw. Kaufwilligen“ gibt es aktuell in Wolfenbüttel. In drei Bauabschnitten entsteht an der östlichen Stadtgrenze ein Neubaugebiet, welches in der Gesamtgröße praktisch einem neuen Stadtteil gleichkommt.

Der Bauabschnitt 1 ist nahezu ausverkauft.
Wie und wann es mit Bauabschnitt 2 & 3 weiter geht, entzieht sich aktuell meiner Kenntnis.

Mit der Beschlussempfehlung in der Bauausschusssitzung am 12.12.2017 hat das Baugebiet am Södeweg eine weitere Hürde genommen. Mit dem neuen Wohngebiet soll laut Stadt Wolfenbüttel der ungebrochenen Nachfrage nach Bauland im Einfamilienhausbereich aber auch dem dringenden Bedarf an Geschosswohnungsbau nachgekommen werden.

Insgesamt können am Södeweg laut Verwaltung rund 380 Wohneinheiten realisiert werden. Dabei soll die neue Siedlung viele Elemente eines modernen Wohnumfeldes enthalten, in dem ein zeitgemäßes, vielseitiges Wohnangebot geschaffen und zugleich eine dafür angemessene bauliche Dichte erreicht werden sollen. Für leichte Kritik sorgte in der gestrigen Bauausschusssitzung jedoch der zugehörige Gestaltungsleitfaden. „Ich finde die Vorgaben, die hier erteilt werden, schon ein bisschen zu krass für ein Baugebiet, dass nicht direkt in der Stadt liegt“, erklärt Pierre Balder (FDP). Uwe Kiehne (SPD) widersprach: „Guckt man sich die anderen Baugebiete an, halte ich es schon für sinnvoll, dass es Vorgaben gibt.“ Zuspruch bekam Kiehne von Bürgermitglied Thilo Neumann, „vor allem wenn man sich mal die Gärten anschaut“. Laut Neumann sei es keine Schwierigkeit auch mal einen Obstbaum zu pflanzen. In einer Abstimmung beschlossen die Mitglieder des Bauausschusses daher, Vorgaben zu Gartenflächen mit in den Leitfaden aufnehmen zu lassen.

Mit Schreiben vom 15.08.2018 standen

  • 77 Grundstücke für eine Einzelhausbebauung bei 1-geschossiger Bauweise und
  • 6 Grundstücke für eine Doppelhausbebauung bei 2-geschossiger Bauweise

zum Verkauf. Stichtag der Bewerbungsfrist war der 28.09.2018, 12 Uhr.

Bei den Baugrundstücken handelt es sich ausschließlich um Grundstücke ohne Architekten- oder Bauträgerbindung. Die Bebauung der Grundstücke kann offiziell ab dem 15.03.2019 erfolgen. Die Bauverpflichtung läuft bis zum 14.03.2022.

An der südlichen Grundstücksgrenze der Grundstücke 2 bis 13 wird gemäß B-Plan eine Lärmschutzwand errichtet. Dies bedeutet, dass bis zur Fertigstellung der Lärmschutzwand keine Bebauung der Flächen erfolgen kann, da die Erstellung über die Grundstücksflächen vorgenommen wird. Zurzeit wird davon ausgegangen, dass die Bebauung dieser Grundstücke ab Mitte bis Ende 2019 möglich sein wird.

Im östlichen Feldrandbereich sind nur symmetrische Satteldächer mit einer Neigung von 30° und 45° auszuführen. In den übrigen Teilgebieten sind Zeltdächer sowie auch alle anderen Dachformen unter Berücksichtigung der jeweils festgesetzten First-, Trauf- und Gebäudehöhe zulässig

Bewerbungsverfahren

Je Haushalt ist die Bewerbung auf ein Grundstück möglich. Während des Bewerbungszeitraumes kann die Bewerbung jederzeit zurückgezogen und auf ein anderes Grundstück erfolgen. Bewerber, die in den letzten 5 Jahren ein Grundstück in einem städtischen Baugebiet erworben haben, sind von der Vergabe ausgeschlossen sind. Aufgrund der Vielzahl an Interessenten erfolgt die Vergabe der Grundstücke per Losziehung.

Lage

Das Baugebiet am Södeweg liegt am östlichen Rand des Siedlungskörpers der Stadt Wolfenbüttel. Er wird im Westen durch Wohnbebauung, im Norden und Osten durch landwirtschaftliche Flächen sowie im Süden durch die Ahlumer Straße und das daran südlich angrenzende Einkaufszentrum Schweigerstraße und Gewerbeflächen begrenzt. Der südwestliche Bereich des Plangebietes an der Ahlumer Straße wird im Moment durch einen Gartenbaubetrieb genutzt. Die übrige Fläche wird als landwirtschaftliche Fläche genutzt.

Kaufpreise

Der Gesamtkaufpreis einschließlich der Erschließungskosten beträgt für das erschlossene und vermessene Grundstück zwischen 200,00 und 260,00 €/qm (Festpreis – kein Bieterverfahren!). Zusätzlich zu dem aufgeführten Preis sind noch der Kanalbaubeitrag von

· 5,075 €/qm bei 1-geschossiger Bauweise
· 7,885 €/qm bei 2-geschossiger Bauweise

sowie die Kosten für den Schmutzwasserschacht und das Regenwasserrückhaltesystem (Zisterne) zu übernehmen. Diese werden auf dem Erwerbsgrundstück erstellt und sind Bestandteil der privaten Entwässerungsanlage. Die Kosten hierfür betragen je Grundstück ca. 7.200,00 €.

Die Stadt WF gewährt eine Ermäßigung von 7,50 €/qm pro Kind für die ersten zwei Kinder bzw. 10,00 €/qm ab dem dritten Kind (innerhalb eines 4-Jahres-Zeitraumes nach Abschluss des Kaufvertrages). Die Höchstsumme beträgt 20.000,00 €.

Beispielrechnung für ein 600 qm Grundstück in östlicher Feldrandlage (260 €/qm)

Grundstückskaufpreis: 156.000 €
Kanalbaubeitrag: 3.045 €
Schmutzwasserschacht und Zisterne: 7.200 €
= GESAMTBETRAG 166.245 €

Hinzu kommen 5% Grunderwerbssteuer. Hierbei bleiben die im Kaufpreis enthaltenen Erschließungskosten unberücksichtigt.

Bebauungsplan, Gutachten, Interessentenformular, Übersicht freier Grundstücke, usw.

Erste Anlaufstelle: Offizielle Webseite der Stadt Wolfenbüttel / Stadtleben > Planen, Bauen und Wohnen > Neubaugebiete > Am Södeweg

Karten und Pläne

Screenshot OpenStreetMap

Infrastruktur

In unmittelbarer Nähe zum Baugebiet befindet sich auf gegenüberliegender Seite ein Einkaufszentrum (E-Center, DM, ALDI, TEDI, MATRATZEN CONCORD, BAUMARKT HELLWEG, FRESSNAPF)

Lesenswerte Artikel

https://www.wolfenbuettel.de/Stadtleben/Planen-Bauen-und-Wohnen/Neubaugebiete/Am-Södeweg

https://regionalwolfenbuettel.de/belastete-erde-am-soedeweg-ein-umweltskandal/

Hier kommen die Gegner des Baugebiets zu Wort: https://soedeweg.jimdo.com/baugebiet/


Updatehistorie

20.05.2019 Infos zu den drei Bauabschnitten hinzufügt

17.05.2019 Beitrag online gestellt

Blog Braunschweig Neubaugebiete

Neubaugebiet Querum Dibbesdorfer-Straße Süd

Ortsteil: Braunschweig-Querum
Größe: 12 ha
Anzahl geplanter EFH: 54
Anzahl geplanter Wohnungen: 110
Investor: TRIACON GmbH
Projekt Webseite: https://living-q.braunschweig-querum.de/
Interessenten-Liste: wird geführt (über TRIACON GmbH)
Start der Vermarktung: unbekannt
Erschließung: im Laufe des Jahres
Start privater Hausbau: noch dieses Jahr (Anmerkung: unrealistisch, eher => 2020)
Quadratmeterpreis: unbekannt (sicher nicht unter 300 EUR)
Bauträgerbindung: unbekannt
Energieträger: Fernwärme (aber kein Zwang), Gas wird nicht bereit gestellt werden
Kindervergünstigung: nein

Screenshot Projekt Webseite
TRIACON GmbH

Weitere Informationen:

Bebauungsplan mit örtlicher Bauvorschrift „Dibbesdorfer Straße-Süd“, QU 62 Stadtgebiet südlich der Dibbesdorfer Straße und nördlich der Volkmaroder Straße

Braunschweig Neubaugebiete

Neubaugebiet Rautheim-Heinrich der Löwe Kaserne (HDL)

Vorweg: Das Baugebiet ist hinsichtlich Bauplätze für private Bauherren komplett vermarktet.

Das seit 2003 brachliegende Gelände der ehemaligen „Heinrich der Löwe Kaserne“ (kurz „HDL“ genannt) der Bundeswehr (Panzerbrigade 2) wurde 2010 an das Braunschweiger Unternehmen Kanada Bau GmbH veräußert.
Für die Nachnutzung des Kasernengeländes waren ein Autohof und ein Stadionneubau (!) im Gespräch.
Mittlerweile wurden die Karten wieder neu gemischt und das Ganze verwandelt sich in ein gemischtes Wohnquartier mit 400 Wohneinheiten bestehend aus Einfamilien-, Reihenhaus- und Mehrfamilienhausbebauung.
Außerdem ist der nördliche Bereich als Gewerbegebiet vorgesehen. Der größte Teil der Fläche im südlichen Bereich soll das Wohngebiet einnehmen. Im Norden sind Flächen für die gewerbliche Nutzung in Form von Büros, Systemgastronomie (sprich McDonalds & Co.) sowie Einzelhandel (Lebensmittel, Getränkemarkt, Drogerie, Reisebüro, Apotheke, Blumenladen, usw.) in Planung.

Die Volkswagen Financial Services AG hat sich ein 36.000 qm großes Grundstück für den Bau eines Datenverarbeitungszentrums im zukünftigen Gewerbegebiet gesichert.

Update 23.07.2017
Die Abwärme des VWFSAG Rechenzentrums wird in das örtliche Fernwärmenetz eingespeist.
Siehe Pressemeldung „Neues Baugebiet wird Vorzeigeprojekt umweltfreundlicher Stadtentwicklung“ der Stadt Braunschweig.

Für die Umnutzung muss natürlich erst einmal die vorhandene Bebauung inkl. Keller- und Bunkeranlagen abgerissen werden. Aufgrund der zum Teil großen Gebäude und der Bodenkontamination im Bereich der ehemaligen Tankstelle und der Werkstatt, sicher kein leichtes Unterfangen.

In unmittelbarer Nähe im Stadtteil Rautheim befindet sich das ehemalige Neubaugebiet „Roselies“. Die Bauplätze wurden durch die private Grundstücksentwicklungsgesellschaft Roselies-Kaserne GmbH verkauft.
2012 würde das südliche Areal unter dem Namen „Roselies-Süd“ durch die Braunschweiger Grundstückgesellschaft (GGB) vermarktet. Der Kaufpreis der Grundstücke betrug damals 115 bis 135 EUR pro qm. Die Grundstücke haben eine Größe von 453 bis 848 qm.

Lage

Update 06.03.2018
Wie heute in der Braunschweiger Zeitung zu lesen war, ist die entgültige Frage, ob das Baugebiet nun zum Ortsteil Lindenberg oder Rautheim gehört noch nicht ausgestanden. Die Lokalpolitiker und Heimatpfleger der beiden Ortsteile sind hierzu unterschiedlicher Meinung.

Das Neubaubaugebiet „Heinrich-der-Löwe-Kaserne“ liegt auf dem Grenzgebiet der Stadtteile Lindenberg und Rautheim in Braunschweig. Welchem Stadtteil das Gebiet genau zuordnet wird, ist noch in Klärung. Das Neubaugebeit wird zum Ortsteil Rautheim gehören.

Die für die Wohnbebauung geplante Fläche beträgt ca. 14,4 ha. Im Norden wird das Neubaubaugebiet durch das geplante Gewerbegebiet begrenzt. Noch weiter nördlich befindet sich die Autobahn 39. Im Osten befindet sich das bestehende Gewerbegebiet „Rautheim-Nord“. Im Süden wird die Fläche durch die Braunschweiger Straße begrenzt. Noch weiter südlich befindet sich das bestehende Neubaugebiet „Roselies-Kaserne“.

Die Entfernung bis in das Zentrum Braunschweig beträgt knapp 4 km.

Karten und Pläne


Kartenausschnitt Neubaugebiet Rautheim-Heinrich-der-Löwe-Kaserne (Quelle: Google Maps)

Geltungsbereich Heinrich-der-Löwe-Kaserne (Quelle: OpenStreetMap, Grafik: Felix Schäfer)

Strukturplan (Bebauungskonzept)

Nutzungsbeispiel Neubaugebiet Heinrich der Löwe Kaserne (Quelle Stadt Braunschweig / www.politik38.de)

Verkehrsanbindung
Das zukünftige Wohngebiet wird über eine zentrale Haupterschließung von der Braunschweiger Straße aus von Süden erschlossen. Die innere Erschließung erfolgt über ein Kreuz von Sammelstraßen, die das Wohngebiet in vier Nachbarschaften gliedern.

Die Anbindung des Gewerbegebiets sowie des Nahversorgungszentrums erfolgt über einen vierarmig auszubauenden Knoten von der Rautheimer Straße im Bereich der Autobahnanschlussstelle BS-Rautheim.
(Quelle: Stadt Braunschweig –  Bebauungsplan Heinrich-der-Löwe-Kaserne, AW 100)

Update 19.05.2017
Die Straßenahmen werden vorrausichtlich folgendermaßen bezeichnet: [2]
Pablo-Picasso-Straße, Vincent-van-Gogh-Ring, Wassily-Kandinsky-Straße, Marc-Chagall-Straße, Frida-Kahlo-Straße, Gerta-Overbeck-Straße und Else-Meidner-Straße.

Update: 14.03.2017
Die Erschließungsstraße für das Gewerbegebiet wird als Name „Margarete-Steiff-Straße“ erhalten.

Update: 24.11.2016
Das Wohngebiet wird im Süden über einen neuen Kreisverkehr an die Braunschweiger Straße angebunden. Laut Verkehrsgutachten lässt sich der Verkehrs auf diese Weise gut abwickeln. Die geplante Straßenbahnanbindung könnte ebenfalls realisiert werden. Der zusätzliche entstehende Verkehr lässt sich angeblich über das Straßennetz ausreichend bewältigen.

Infrastruktur
Bereits in der Umgebung vorhanden: Diverse Supermärkte (Netto, NP), Bäcker, Gastronomie, Apotheke, Ärzte (Fachrichtung Allgemein, Zahn), Physiotherapeut
Es werden neue Geschäfte im gewerblichen Teil entstehen: Lebensmittelsortimenter, ein Drogeriemarkt sowie weitere kleinere Läden.

Kinderspielplatz
Ein neuer Kinderspielplatz wird entstehen. Weitere Spielplätze befinden sich im Neubaugebiet „Roselies-Kaserne“ und im Neubaugebiet „Roselies-Süd“.

Bildung
In der Planung ist eine neue Kita auf dem Gelände enthalten.

Kinderkrippen, Kindergärten, Grundschulen in den Stadteilen Lindenberg-Siedlung und Rautheim
Kindergarten, Krippe, und Schulkindbetreuung ab August 2016, wie in anderen Gemeinden seither üblich, kostenpflichtig.

Erholung/Freizeit
Grünflächen (vorhandene Grünflächen mit Altbaumbeständen auf dem ehemaligen Kasernengelände sollen erhalten bleiben) , diverse Sportvereine, Freiwillige Feuerwehr Rautheim, Fitnessstudio (für Frauen)

Erschließungsträger
Voraussichtlich:
Update 19.05.2017
Kanada Bau GmbH & Co
Am Denkmal 5
38112 Braunschweig
Wohnen Heinrich der Löwe GmbH
Am Denkmal 5
38112 Braunschweig

Es handelt sich um eine private Erschließungsgesellschaft.
Eine Kindervergünstigung pro Bauplatz wird mit Sicherheit nicht angeboten werden.

Versorgungsträger
Strom: Braunschweiger Netz GmbH (BS|Netz)
Fernwärme (aber kein Fernwärmezwang für EFH): Braunschweiger Netz GmbH (BS|Netz)
Trinkwasser: Wasserverband Weddel-Lehre (WWL) (Rautheim)
Schmutzwasser: Stadtentwässerung Braunschweig GmbH
Telefon- und Internet: Telekom Deutschland GmbH
Abfall Entsorgung: Alba Braunschweig GmbH

Sonstige Fakten
Einwohnerzahl Lindenberg: ca. 1559 (Stand 31. Dez. 2012)
Einwohnerzahl Rautheim: ca. 4599 (Stand 31.12.2014)
Trinkwasser Härtebereich: Weiches Wasser (Härtebereich 1; < 8,4 °dH)
Internetzugang Geschwindigkeit: Glasfaser FTTH mit bis 200 MBit/s
Wahrscheinlich nicht mehr als DSL 6000, wie im benachbarten Neubaugebiet „Roselies-Kaserne“.

Schallimmissionen
Schallimmissionen Straßenverkehr (24 Std. Tag): 63 db (A) Mittelungspegel
Schallimmissionen Straßenverkehr (Nacht): 48 db (A) Mittelungspegel

Zwischen Wohn- und Gewerbegebiet sind Schallschutzanlagen vorgesehen. Im Osten entsteht ein 80m breiter Grünstreifen mit einem Lärmschutzwall mit 6,5m Höhe.

Für das Gewerbegebiet „Rautheim-Nord“ soll der zugelassene Lärm-Obergrenzwert herabgesetzt werden. Die IHK kritisiert diese Entscheidung, weil damit die Entwicklungsmöglichkeit der Unternehmen eingeschränkt sei.

Planungsdaten
Bauträger- oder Architektenbindung: Teilweise
Bebauungsplan & textliche Festsetzungen AW 100:
(siehe Anlage-4)
Bodenrichtwert:
175 EUR pro qm
Grundflächenzahl (GRZ): 0,3
Geschossflächenzahl (GFZ): 0,6 bis 1,2
Zahl der Vollgeschosse:
2
Bauplätze Größe + Grenzlängen: Nicht verfügbar
EFH-Aufteilungsplan
Nutzungsbeispiele:
(siehe Anlage-2* unten)
Bodengutachten: Bisher nicht verfügbar
Wasserundurchlässiger Keller erforderlich: Bisher nicht bekannt

Update 19.05.2017
Bebauungsplan AW 100
(Fassung gemäß § 10 (1) BauGB als Satzung im Planungs- und Umweltausschuss und durch den Rat der Stadt BS beschlossen))
Anlage-1a_Uebersicht-A.pdf
Anlage-1b_Uebersicht-B_C.pdf
Anlage-2a_Nutzungsbeispiel-West_gerastert.pdf
Anlage-2b_Nutzungsbeispiel-Mitte_gerastert.pdf
Anlage-2c_Nutzungsbeispiel-Ost_gerastert.pdf
Anlage-3a_Zeichnerische-Festsetzungen-Teil-Wes.pdf
Anlage-3b_Zeichnerische-Festsetzungen-Teil-Mit.pdf
Anlage-3c_Zeichnerische-Festsetzungen-Teil-Ost.pdf
Anlage-3d_Planzeichenerklaerung-Teil-1.pdf
Anlage-3e_Planzeichenerklaerung-Teil-2.pdf
Anlage-3f_externe-Ausgleichsflaechen-gerastert.pdf
Anlage-4_Textliche-Festsetzungen.pdf
Anlage-5_Begruendung.pdf

Neu 26.04.2017
Anlage-6_BehandlungStellungnahmen4-2
Anlage-7_BehandlungStellungnahmen3-2

Anzahl und Größe der Grundstücke/Art der Bebauung
Nach Vorstellungen der Bauverwaltung sollen ca. 400 Wohneinheiten entstehen.
Über die Grundstücksgrößen ist leider bisher nichts bekannt.
Die Bauplätze haben eine Größe zwischen 480 qm bis 1186 qm.
Es sind 115 110 130 Einfamilienhäuser, 60 bis 70 90 Reihenhäuser sowie 200 Wohnungen in Mehrfamilienhäusern im Gespräch.

Verkaufskonditionen
Ab 315 EUR pro qm für EFH Bauplätze
Bisher liegen keine Daten vor. Aufgrund des Bodenrichtwertes in Höhe von 175 EUR pro qm, wird der Kaufpreis pro qm wahrscheinlich ähnlich liegen.
Damit würde das kleinste Grundstück (480 qm) 141.600 EUR (!) kosten. Man beachte auch das Wort „ab“. Möglicherweise kosten Bauplätze am Rand bzw. an Grünflächen deutlich mehr als 295 EUR pro qm.

Kindervergünstigung
Nicht vorhanden

Sonstige Kosten
Grundsteuer B Hebesatz aktuell 500 Prozentpunkte der Stadt Braunschweig
Grunderwerbssteuer 5 %, Bundesland Niedersachsen

Stand der Vermarktung

Update
15.06.2018
Herr Hauke Franke (Geschäftsführer von MT Massivhaus) berichtet in der heutigen Ausgabe der Braunschweiger Zeitung, dass die 98 Bauplätze für EFH innerhalb von 4 Tagen komplett reserviert waren. Ingesamt gab es über 1000 Reservierungen.

Update 19.06.2017
Die Neue Braunschweiger Zeitung hat bei der Wohnen Heinrich der Löwe GmbH um eine Stellungnahme zur Vermarktung gebeten und diese am 17.06. abgedruckt. Darin schreibt die Wohnen Heinrich der Löwe GmbH [3]:

„Wir haben keine Kaufangebote per Mail übersandt. Es wurden Interessentenlisten geführt, und zwar bereits über einen längeren Zeitraum. Für die Einfamilienhausgrundstücke gab es für 1000 erfasste Interessenten. Die auf diesen Listen vermerkten Kunden wurden innerhalb weniger Tage per Mail darüber informiert, dass der Bebauungsplan seitens des Rates beschlossen wurde. Bei der Reihenfolge der Versendung der Mails wurde die Reihenfolge des Alters/der Dauer der Reservierung beachtet. Für die Beratungsgespräche haben wir fünf Mitarbeiter eingesetzt, die auch am Wochenende Kundentermine vor dem 22.05.2017 wahrgenommen haben. In den ersten vier Vertriebstagen bis zum 21.05.2017 haben nahezu alle Kunden ein Grundstück reserviert, so dass am 22.05.2017 nur noch wenige Grundstücke unreserviert waren. Diese schnelle Entschlossenheit hat uns ebenso überrascht. […] Ein alternatives Vorgehen hätte allenfalls darin bestehen können, die Grundstücke in einem Bieterverfahren an den  Meistbietenden zu verkaufen. Wir sind uns sicher, dass man uns in diesem Fall vorgeworfen hätte, den knappen Markt auszunutzen. Wir haben uns bewusst gegen eine solche Vergabe entschieden.“

Update 19.05.2017
Kanada Bau bzw. die eigens gegründete Wohnen Heinrich der Löwe GmbH versendet Info Schreiben an vorgemerkte Interessenten.
Darin heißt es in Auszügen:
Danke für Ihr Interesse:
Nunmehr alle öffentlich rechtlichen Fragen geklärt
Zum Kauf werden angeboten…
115 Grundstücke für EFH
Größen: 480 bis 1186 qm
ab 295 EUR pro qm
zusätzlich Stadthäuser und Eigentumswohnungen
Vertriebspartner MT Massivhaus GmbH wurde beauftragt die Vermarktung durchzuführen
EFH Bauplätze werden aber auch bauträgerfrei angeboten
MfG
Die Geschäftsführer Maic Laubrich und Maik Tauchert von Kanada Bau

Die Grundstücke werden ab sofort (!) verkauft.
Bisher können keine Grundstücke reserviert oder gekauft werden.

Aktueller Zwischenstand
Update 09.06.2017
MT Massivhausgesellschaft mbH bietet auf Immobilien-Scout-24 „moderne Stadthäuser über 2 Etagen mit Garten und Dachterasse in Braunschweig Rautheim“
Preis ab 369.000 €
Baubeginn voraussichtlich im Frühjahr 2018
Bezugsfrei ab 2019
Externer Link zum Expose

Update 18.05.2017
Laut Maic Laubrich (Geschäftsführer Kanada-Bau) wird die Erschließung vorraussichtlich im zweiten Quartal 2018 so weit hergestellt, dass die ersten Häuser angeschlossen werden können.

Update: 26.01.2017
Björn Hinrichs (Mitglied im Planungs- und Umweltausschuss der Stadt Braunschweig) rechnet persönlich bereits mit einem Vermarktungsbeginn im ersten Halbjahr 2017.

Update 24.11.2016
Laut Bürgerinformationsveranstaltung führt Kanada Bau bereits eine Interessentenliste (!).

Update: 24.08.2016
Voraussichtlich Ende 2016 könnte der Rat den B-Plan für das geplante Gewerbegebiet verabschieden. Der B-Plan für das Wohnbaugebiet wird erst Anfang 2017 genehmigt. Die Abrissarbeiten sollen bereits Ende 2016 starten. Der Abriss wird laut Kanada-Bau Geschäftsführer Maic Laubrich ungefähr ein ganzes Jahr in Anspruch nehmen. Auf den ersten freien Flächen soll dann ab 2017 die Erschließung erfolgen. Das Gewerbegebiet wird als erstes erschlossen. Möglicherweise kann damit bereits Ende 2017 der private Hausbau starten.

Vergabeverfahren
Unbekannt

Bewertung des Neubaugebiets

Positive Aspekte

  • Sehr zentral gelegen
  • Sehr gute Infrastruktur (Kita, Schulen, Nahversorgung, Gastronomie)
  • Gute Verkehrsanbindung (ÖPNV, PKW, Fahrrad, Fußgänger)

Negative Aspekte

  • Extrem hoher Verkaufspreis ab (!) 295 EUR / pro qm
    Bauen in Braunschweig wird damit leider zum Luxus.
    Teilweise Bauträgerbindung über MT Massivhaus GmbH
    (schlecht für den Käufer; Grunderwerbssteuer auf Bauplatz und Haus fällig; Käufer ist der Preispolitik des Bauunternehmens ausgeliefert)
  • Undurchsichtige Vergabepolitik: Einige Interessenten(gruppen) erhielten die Nachricht zum Vermarktungsstart bereits im Vorfeld
  • Überlastete Verkehrsknotenpunkte (nicht nur zu den Stoßzeiten)
  • Diverse Lärm- & Geruchsquellen:
    Autobahn
    Hauptgüterbahnhof
    Gewerbegebiet (insbesondere durch die Möbelproduktion [Lackiererei])
  • Möglicherweise kontaminierter Erdboden (bedeutet teure Entsorgungskosten), bedingt durch die Vornutzung als Kaserne
  • Kein Kinderrabatt auf Bauplätze

Fotos (26.11.2015)


Updatehistorie

15.06.2018
Update Vermarkungsdetails

06.03.2018
Update zur Frage: Liegt das Baugebiet in Rautheim oder Lindenberg? hinzugefügt

04.09.2017
Update: Kein Fernwärmezwang für EFH Grundstücke

23.07.2017
EFH Aufteilungsplan (unter Planungsdaten) hinzugefügt
Meldung „Einspeisung der Abwärme des Volkswagen Financial Services AG Rechenzentrums in das Fernwärmenetz“ hinzugefügt

19.06.2017
Stellungnahme von Wohnen Heinrich der Löwe GmbH hinzugefügt

09.06.2017
Hinweis auf MT-Massivhaus Immobilienanzeige für Reihenhäuser (Stadthäuser) hinzugefügt

26.05.2017
Überarbeitung Verkaufspreis EFH Bauplätze ab 315 EUR pro qm

22.05.2017
Überarbeitung mit Verdeutlichung Kaufpreis ab 295 EUR pro qm

19.05.2017
Artikelkomplettüberarbeitung
Verkaufsstart, Quadratmeterpreis, Straßennamen hinzugefügt

18.05.2017
Updates zur Erschließung zweites Quartal 2018 und Bauträgerbindung

04.05.2017
Kleinere Artikelüberarbeitungen
Hinweis hinzugefügt: Bebauungsplan im Planungs- und Umweltausschuss am 03.05.2017 mehrheitlich beschlossen

26.04.2017
Dokumente Bebauungsplan aktualisiert

14.03.2017
Hinweis zur Namensgebung (Margarete-Steiff-Straße) der Erschließungsstraße des Gewerbegebiets “Heinrich-der-Löwe-Kaserne“ eingefügt.

26.01.2017
Aktualisierung
Abriß der alten Kasernengebäude hat bereits begonnen
Möglicherweise bereits Vermarktungsbeginn im ersten Halbjahr 2017

01.12.2016
Angaben zu Energieversorgung (Fernwärme) und Internet Zugang über Glasfaser hinzugefügt

24.11.2016
Überarbeitungen auf Grundlage der Vorlage – 16-03293
Überarbeitungen auf Grundlage des Artikels in der nB vom 23.11.2016

24.08.2016
Überarbeitungen auf Grundlage des Artikels in der Braunschweiger Zeitung vom 24.08.2016

24.06.2016
Überarbeitungen:
Internet Geschwindigkeit, VW Bank baut Datenverarbeitungszentrum

03.06.2016
Hinweis zum öffentlich ausgelegten Bauleitplan eingefügt

29.01.2016
Korrektur: Geplante Grundsteuererhöhung um 10% auf 500 Prozentpunkte

23.12.2015
Hinweise zur Grundsteuererhöhung auf 460 500 Prozentpunkte und Kindergartengebühren eingefügt

03.12.2015

Bodenrichtwert hinzugefügt
Verkaufskonditionen angepasst

28.11.2015
Kleinere Überarbeitungen

27.11.2015
Artikel online gestellt


Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenangaben

[1]: Braunschweiger Zeitung „Hier entstehen 400 Wohnungen und Häuser“ Ausgabe 18.05.2017
[2]: Tagesordnung Bezirksratssitzung 213 vom 23.05.2017
[3]: Neue Braunschweiger „Bauen in der Stadt wird zum Luxus“ vom 17.06.2017